Rechnen Sie digitale Speicherwerte sofort zwischen SI-Dezimal-, IEC-Binär- und Bit-Einheiten um.
Ein Byte-Umrechner ermöglicht es Ihnen, sofort zwischen den verschiedenen Einheiten zur Messung digitaler Daten zu wechseln — von einzelnen Bytes über Kilobytes, Megabytes, Gigabytes und Terabytes bis hin zu Petabytes sowie IEC-Binäreinheiten wie Kibibyte und Mebibyte und Bit-Einheiten wie Megabit und Gigabit.
In der Schweiz nutzen Swisscom, Sunrise und Salt SI-Dezimalpräfixe für Speicherkapazitäten und Datentarife (1 GB = 1 Mrd. Bytes), während die CERN-Forschungsanlage in Genf jährlich rund 15 Petabytes an Kollisionsdaten aus dem LHC erzeugt. Schweizer Systemadministratoren und Wissenschaftler benötigen diesen Umrechner täglich, um zwischen TB, GiB, Gbit/s und GB/s zu wechseln.
Alle Konvertierungen verlaufen über Bytes als Pivoteinheit: Zuerst wird der Quellwert mit seinem Byte-Äquivalenzfaktor multipliziert, dann durch den Faktor der Zieleinheit dividiert.
wobei f die Anzahl der Bytes pro Einheit ist. Beispiel: 1 MB = 1 000 000 B und 1 MiB = 1 048 576 B.
Der Grosse Hadronenkollider (LHC) am CERN in Genf erzeugt jährlich rund 15 Petabytes an Rohdaten aus Teilchenkollisionen. Nach der Verarbeitung und Filterung werden noch immer rund 1 Petabyte pro Jahr gespeichert. Physiker und Informatiker am CERN konvertieren regelmässig zwischen PB, TiB und Gbit/s, um Datentransfer- und Speicherkapazitäten zu optimieren.
Das Reservierungssystem der SBB verarbeitet täglich Hunderttausende digitaler Fahrscheine, jeder mit einigen Kilobytes an Passagier- und Reisedaten. Im Jahresverlauf akkumuliert das System mehrere Terabytes an Transaktionsprotokollen und Kundendaten, die sicher gespeichert und archiviert werden müssen.
Swisscom bietet in grossen Schweizer Städten Glasfaseranschlüsse bis 10 Gbit/s, was 1,25 GB/s entspricht. Ein 4K-Spielfilm mit 80 GB kann damit theoretisch in etwa 64 Sekunden heruntergeladen werden. Die Umrechnung von Gbit/s in GB/s ist für Netzwerkplaner und Privatkunden gleichermassen wichtig.
SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) unterhält ein umfangreiches digitales Archiv von Fernseh- und Radiosendungen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Ein einstündiges HD-Programmsegment belegt je nach Codec zwischen 5 und 20 GB. Das Gesamtarchiv umfasst mehrere Petabytes an audiovisuellem Schweizer Kulturerbe.
Geben Sie einen beliebigen numerischen Wert in das Eingabefeld oben im Umrechner ein.
Wählen Sie die Einheit, in der Ihr Wert angegeben ist, über das Dropdown-Menü: alle 15 Einheiten sind mit ihren Symbolen aufgelistet.
Die fünf Haupt-Ergebniskarten aktualisieren sich sofort und zeigen Bytes, Kilobytes, Megabytes, Gigabytes und Terabytes an.
Klicken Sie auf 'Weitere Speichereinheiten', um den zusätzlichen Bereich zu erweitern und Petabytes, Kibibytes, Mebibytes, Gibibytes, Tebibytes, Pebibytes, Bits, Kilobits, Megabits und Gigabits zu sehen.
Um in die entgegengesetzte Richtung umzurechnen, wählen Sie einfach eine neue Quelleinheit und geben einen neuen Wert ein: die Ergebnisse werden sofort aktualisiert.
1 kB = 1 000 B (SI, verwendet von Speicherherstellern und Telekommunikationsanbietern) versus 1 KiB = 1 024 B (IEC, verwendet von Betriebssystemen). Dieser Unterschied von 2,4% vergrössert sich bei Petabyte-Grössen erheblich — besonders relevant für die riesigen Datenmassen am CERN.
Dividieren Sie Mbit/s durch 8, um MB/s zu erhalten. Eine 1-Gbit/s-Glasfaserverbindung von Swisscom erlaubt maximal 125 MB/s Download.
1 GB = 1 000 000 000 B, aber Windows zeigt eine 1-TB-Festplatte mit etwa 931 GiB an. Es fehlt kein Speicherplatz; das Betriebssystem meldet in binären Gibibytes, nicht in dezimalen Gigabytes.
Cloud-Anbieter wie AWS (Region Zürich), Azure (Schweiz Nord) und Google Cloud fakturieren in SI-Einheiten (GB, TB). Prüfen Sie immer, welches Einheitensystem Ihre Monitoring-Tools verwenden.
1 PB = 1 000 TB. Das CERN ist eine der wenigen Institutionen weltweit, die regelmässig auf Petabyte- und Exabyte-Skalen arbeitet — ein einzigartiges Schweizer Beispiel für extremes Datenvolumen.
MB (Megabyte) ist eine SI-Dezimaleinheit mit 1 000 000 Bytes und wird von Festplattenherstellern, Netzwerkgeräten und den meisten Anbietern verwendet. MiB (Mebibyte) ist eine IEC-Binäreinheit mit 1 048 576 Bytes und wird von Windows, Linux und macOS für Datei- und Partitionsgrössen gemeldet. Die Differenz von 4,86% erklärt, warum eine 500-MB-Datei im Datei-Explorer als 476,84 MiB erscheint.
Festplattenhersteller messen 1 TB als 1 000 000 000 000 Bytes (SI). Windows meldet die Kapazität in GiB (Gibibytes) und teilt daher durch 1 073 741 824 statt durch 1 000 000 000. Eine 1-TB-Festplatte erscheint somit mit etwa 931,32 GiB. Es fehlen keine Daten; die Einheiten sind unterschiedlich.
Teilen Sie Megabit pro Sekunde (Mbit/s) durch 8, um Megabyte pro Sekunde (MB/s) zu erhalten. Eine 200-Mbit/s-Verbindung kann maximal 25 MB/s herunterladen. Schweizer Telekommunikationsanbieter geben Geschwindigkeiten stets in Mbit/s an.
Ein Petabyte (PB) entspricht 1 000 Terabytes. Das CERN in Genf ist die bekannteste Schweizer Institution, die im Petabyte-Massstab arbeitet: der LHC produziert jährlich etwa 15 PB Rohdaten. Auch Schweizer Grossbanken, die Bundesverwaltung und der SRG-Medienkonzern akkumulieren bereits mehrstellige Terabyte-Mengen.
Netzwerkhardware überträgt Daten Bit für Bit über das physische Medium. Den Durchsatz in Bits pro Sekunde anzugeben spiegelt diese physikalische Realität direkt wider. Datenspeicher hingegen fasst Bits zu Bytes zusammen für effiziente Adressierung. Dieser Unterschied ist in der Telekommunikationsindustrie weltweit standardisiert.
Alle Umrechnungsfaktoren entsprechen IEC 80000-13 und der 9. Auflage der SI-Broschüre. Die Ergebnisse werden in Gleitkommaarithmetik mit mindestens 10 signifikanten Stellen berechnet, was für jede praktische Speicher- oder Netzwerkberechnung mehr als ausreichend ist.
Dieser Umrechner dient zu Informations- und Bildungszwecken. Byte-Werte und Speicherkapazitäten können von Betriebssystemen, Hardwareherstellern und Netzwerkspezifikationen unterschiedlich angegeben werden. Für eine genaue Dimensionierung in professionellen Umgebungen prüfen Sie stets die offizielle Dokumentation.